Nachdem unsere Tecnam Ihren Winterurlaub im Süden Italiens verbracht hat, ist sie nun wieder Fit für die Saison bei uns am Feuerstein.

Seit Karfreitag kann nun die Maschine wieder gebucht werden und wird wieder in den regulären Flugbetrieb mit eingebunden.

Hier noch einige Impressionen der Rückholaktion:

 

 

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Am Wochenende 27.04.2019 - 28.04.2019 findet wie im Vorjahr wieder ein Ausflug nach Dobenreuth mit reichlich Windenstarts statt. Geflogen wird mit unserem Perkoz D-1075.

Zur Koordination benötigen wir eine verbindliche Rückmeldung der Interessenten mit Angabe der Intention (Ersterwerb/ Auffrischung der Berechtigung), sowie sofern vorhanden die bereits absolvierten Windenstarts.

Erste Information aus Dobenreuth:

- Preis pro Start ca. 10€ + Flugzeit

Rückmeldungen der interessierten Piloten erbitten wir bis Mittwoch den 24.04.2019



Spring 1

Das frühe Frühjahr bot herrliche Flüge mit hervorragenden Sichten über den Bodeninversionen

Spring 2

Das Hügelland der fränkischen Schweiz macht echt zu jeder Jahreszeit eine gute Figur

NVFR Ausklang

Vor der Zeitumstellung haben wir den Nachtflug nochmals ausführlich geschultund praktiziert

Spring 4

Die Cessna rauscht mit highspeed an der nächtlichen Nürnberger City vorbei

Bagger

Aber auch der heimische Flugplatz ist nicht ohne optische Reize: das Grundwasser im Steinbruch schillert in den aufregendsten Farben

Schatten

Retsre Lirpa lässt grüßen....

Atur

Wenn der Vater mit dem Sohne: unser Arthur mit seinem Papa aus Moldavien im Perkoz

Gelz DG 1000

Ein neues Schmuckstück hat seine Heimat auf dem Feuerstein gefunden, die Inhaberfamilie ist mehr als begeistert!

Auftaktbriefing 2019

Full house beim diesjährigen Auftaktbriefing in unserem Schulungsraum. Die wichtigsten Neuigkeiten, Regelungen und unseren Jahresplan konnten wir dabei unters Fliegervolk bringen

Auftakt Arcus EDQE 2019

Gelungener Auftakt unseres Streckenfluglehrganges mit dem LVB-Arcus: Matthias (vorne) und Dieter waren 601 km unterwegs  und das im März!

Egelsbacher

Gleich mit 9 Flugzeugen reisten die Luftsportfreunde aus Egelsbach vom Frankfurter Verein für Luftfahrt von 1908 an. Wohl dem Verein, der einen solchen Zusammenhalt hat und solche Traditionen pflegt!

Optiker

Einen Ausflug in die Genussregion Oberfranken beinhaltete für die Brillen-Schwabentruppe aus Plochingen einige Segelkunstflüge. Der Appetit kommt beim Zuschauen: Respekt für die spontanen Mitflüge!

Besprechung Frankensprint

Der Frankensprint schickt seine Boten voraus: DAeC-Bundestrainer Wolli Beyer (links) für ein Orgagespräch zu Besuch auf dem Feuerstein mit Dieter Hefter (rechts) und Michael Zistler

Vorflugkontrolle

Die Sinnhaftigkeit der täglichen Vorflugkontrolle ist nicht ganz von der Hand zu weisen: hier die Fundstücke einer einzigen Bahnbegehung!

Samburo

Und jeden Tag freuen wir uns über den Besuch aussergewöhnlicher Flugzeuge - hier ein Samburo aus Österreich

Museeum 2

Die Ausstellung des Tourismusvereins im Fränkische Schweiz Museum in Tüchersfeld haben wir gerne unterstützt und fühlten uns gut aufgehoben im Kreis der Aussteller

Museeum 3

Wie immer war auch hier unser Simulator gut frequentiert und wer weißt: vielleicht hat er ja Appetit auf mehr gemacht.....

Story April 2019 k

 

„Endlich ist uns hier der endgültige Durchbruch gelungen“ freuen sich die Flugzeugschlepp-Experten im oberfränkischen Ebermannstadt! Lange Zeit waren die dortigen Fluglehrer mit ihren Schlepppiloten akribisch am Erforschen der besten Rahmenbedingungen und Flugzeugkombinationen auf der Suche nach einer vor allem risikoverminderten Methodik und Didaktik dieser besonders effizienten Startart.

Wie so oft bei bahnbrechenden Erfindungen, sind die Protagonisten unter Leitung des erfahrenen Testpiloten Retsre Lirpa auf dem Weg zum Erfolg schier verzweifelt und von vielen Rückschlägen heimgesucht worden: ein aufs andere Mal führten entweder Unaufmerksamkeiten der beteiligten Segelflugpiloten bzw. schon schwach ausgeprägte Turbulenzen trotz ausführlichen Briefings zu teilweise gefährlichen Begegnungen; nur durch das beherzte Gegensteuern waren manche haarsträubende Situationen überhaupt zu meistern.

„Dabei wollten wir die weitverbreiteten Vorurteile gegen den Doppelschlepp doch entkräften und somit auch zur dringend notwendigen Kostenreduzierung im Segelflug beitragen“ seufzten die Protagonisten ihr ins Mark gehende Klagelied. Auch wenn die zuverlässige Beherrschung der latenten Gefahr durch die nahe beieinander fliegenden Flugzeuge noch in unerreichbarer Ferne lag, kam das Aufgeben für die überzeugten Enthusiasten nicht in Frage.

Epochale Entwicklungen nehmen oftmals ihren Ursprung im aufmerksamen Beobachten! So kam der Durchbruch zur endgültigen Lösung des Problems auch auf einem „normalen“ Flugzeugschlepp in die Abendsonne auf dem idyllischen Flugplatz Burg Feuerstein in der fränkischen Schweiz: Retsre Lirpa nahm in seinem peripheren Sehen durch die tiefstehende Sonne im Rücken erstmals bewusst die Shilouette seines eigenen Segelflugzeuges wahr. Sein Blick haftete zwar nur für wenige Sekunden auf dem eigenen Schatten, aber dennoch nahm der erfahrene Segelflieger verblüfft zur Kenntnis, dass das „zweite“ Flugzeug exakt jede seiner Bewegungen wie von Geisterhand gesteuert nachgeflogen ist! Auf mehreren folgenden Flügen konnte dieses Phänomen durch gute Absprachen mit den Schlepppiloten verifiziert werden, als mitentscheidend für die Sichtbarkeit wurde eindeutig der jeweilige Sonnenstand als Grundvoraussetzung analysiert.

So sehr sich die Besatzungen auch bemühten, kam es durch den beschriebenen „Synchronflugeffekt“ bei allen durchgeführten Versuchsflügen zu keinerlei gefährlichen Begegnungen mehr! Die maximalen Annäherungswerte wurden in Bodennähe registriert, bei der Landung schienen sich die beiden Flugzeuge sogar zu vereinen. Doch zur großen Erleichterung der Forschergruppe entanden selbst dadurch keine gem. Part-M feststellbaren Beschädigungen an den Flugzeugen – der Durchbruch war gelungen!

Als ideale Bedingungen wurden in der Folge der Untersuchungen folgende Parameter herausgefunden:

  • Für Startrichtung nach Osten (Piste 08 EDQE): Einstrahlung der tiefstehenden Abendsonne von hinten und ca. 20 Grad seitlich der Flugzeuglängsachse
  • Bei Betriebsrichtung nach Westen (Piste 26 EDQE): Einstrahlung der aufgehenden Morgensonne von hinten und ca. 20 Grad seitlich der Flugzeuglängsachse
  • Luv und Lee sowie Seitenwinde spielen dabei keine wesentliche Rolle mehr.
  • Die Übungen verlieren mit zunehmender Flughöhe eindeutig an Wirkung
  • die Methode lässt sich unabhängig der eingesetzten Flugzeugtypen zuverlässig anwenden
  • die Wirksamkeit der Methode ist am besten im exakten Wechsel der Monate März und April

In einem Pilotprojekt hat die Fränkische Fliegerschule Feuerstein nun damit begonnen, mit Retsre Lirpa eine ausgefeilte Dokumentation zu erfliegen; diese soll dem Referat Ausbildung und Lizenzen RAL des DAeC zur Novellierung der Segelflugbetriebsordnung in dem betreffenden Absatz „Ausbildung im Doppelschlepp“ vorgelegt werden soll. Die pfiffigen Oberfranken sind sich sicher, dass ihr Beispiel dann Schule macht, zumindest in der dann gefahrlosen Ausbildung. Welchen praktischen Nutzen der Doppelschlepp dann konkret haben wird, bleibt nach wie vor umstritten – die Zeit nach dem ersten April wird dies zeigen müssen…!

 

Hans Lang ist nach langer Krankheit verstorben, von seinem Fliegerfreund Joachim Bromkamp erhielten wir die traurige Nachricht. Sein Andenken wollen wir in Ehren halten und seiner gedenken, u.a. auch, wenn wir an der "Musketier-Bank" vorbei gehen:

Todesanzeige Hans Lang

Logo Frankensprint k

Auch darüber dürfen wir uns sehr freuen: der Deutsche AeroClub DaeC hat den Feuerstein zum Austragungsort für eine neue Wettbewerbsform ausgewählt! Auf dem ersten "Frankensprint" soll der Segelflugwettbewerb für die Piloten interessanter gestaltet werden, zu kreativeren individuellen Fliegen angeregt und damit anstelle von Pulks auch sicherer gemacht werden.

Unter der sportlichen Leitung von Bundestrainer Wolli Beyer dient der Frankensprint als Kadertraining und zur Erlangung von Wertungspunkten für die Deutsche Rangliste Segelflug. Interessenten wenden sich an den Veranstalter DAeC unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0531-23540-55.

Die Wettbewerbsleitung wird von Michael Zistler übernommen, seitens des Ausrichters gibt es folgende Gebühren: Pauschale für Camping und Flugbetriebsteilnahme 50 €, Flugzeugschlepp pauschal 41 €. Weitere Informationen gibt es unter https://frankensprint.de/index.php/home Wer von unseren Streckenfliegern Interesse an einer Teilnahme hat, erfährt von Dieter Hefter unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! die Möglichkeiten und Bedingungen für die Charterung von Einsitzern oder dem Perkoz samt Trainer.

Dann hoffen wir auf supergutes Streckenflugwetter in der Zeit vom 01. bis 05. Mai 2019 und wünschen dem Premierenwettbewerb allerbesten Erfolg!

sponsored bei https://skysight.io/

SkySight Logo

 

Damit unsere FF für den harten Schleppeinsatz gerüstet ist, muss ihr neuer Motor schonend und quasi "unter Normalbedingungen eingeflogen" werden. Wir gewähren deshalb unseren Charterkunden einen Rabatt i.H.v. 20% auf die Nutzung der D-EZFF bis zum Erreichen der Schleppfähigkeit. Der Viersitzer kostet dann 159,20 €/Stunde und kann auch über längere Zeiten gechartert werden!

Anfragen und Reservierungen bitte über unser Büro, tel. 09194/7967575 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Unsere Remo D-EZFF ist jetzt zu einem vergünstigten Preis zu haben und freut sich auf interessante Flüge (Foto: Tom Kern)

Logo Deutschlandflug 2019

Das freut uns ganz besonders und ist uns eine Ehre: mit dem traditionellen Deutschlandflug planen die Veranstalter des DAeC das wahrscheinlich größte Motorflugereignis in Deutschland 2019. Die Historie dieses ältesten deutschen Navigationsflug geht bis auf das Jahr 1911 zurück, also nur 8 Jahre nach dem Flug der Gebrüder Wright! In den Blütezeiten des deutschen Motorfluges haben über 700 Flugzeuge an diesem Navigationsflug teilgenommen!

Das Wetter war wirklich winterlich beim Besuch von Cheforganisator Arnold Grubeck, aber auch dabei hat der Feuerstein seine Reize gut in Szene gesetzt. So wie im Herbst, als Arnold mit seinem Flugzeug privat hier Station gemacht hat und auf's Beste mit dem Service und der Freundlichkeit unseres Teams zufrieden war. Das war die Initialzündung für die Idee und nun ist es in trockenen Tüchern: vom 21. auf den 22. Juni 2019 machen die Teilnehmer der Wettbewerbsklasse ihren Zwischenstop in EDQE! Nach den minitiös geplanten Anflügen und der Landung geht es am Freitag nochmals in die Luft für allerlei fliegerische Aufgaben und Herausforderungen. Auch am Samstag stellen die Teilnehmer ihr theoretisches udn fliegerisches Können nochmals unter Beweis und fliegen dann weiter zur Endstation in Bad Wörishofen.

Zur Durchführung der aufwendigen Organisation brauchen wir eher zuviel als zuwenige Helfer! Wer uns dabei unerstützen möchte, gibt dies bitte dem Johann Freyberger bekannt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder einfach telefonisch oder persönlich in unserem Büro.

Wir freuen uns als Gastgeber auf die Gäste und natürlich auch über hoffentlich zahlreiche Unterstützung!