Viele Besucher finden den Weg zum Feuerstein – aus unterschiedlichen Gründen….

Fliegen verbindet Menschen – definitiv! Gerade in der aktuellen voll entwickelten Flugsaison herrscht auf dem Feuerstein ein reges Treiben, es gibt viele Begegnungen unter Gleichgesinnten und wir freuen uns über zahlreiche Besucher aus nah und fern. Gerne betreuen wir auch immer wieder Kindergartenkinder, Schulklassen, Ausflugsgruppen und Gastflieger und versuchen dabei immer wieder eines: die Faszination des Flugsportes verständlich und erlebbar zu machen! In dieser Bildgalerie unternehmen wir den unvollständigen Versuch, diese Begegnungen in Bilder und Worte zu fassen: die Wirklichkeit ist weitaus bunter….!

Den Alexander Müller kennen viele Segelflieger aus dem OLC – kein Wunder: oft steht sein Name ganz oben in der Tagesrangliste! Lange Jahre ist er vom Feuerstein aus zu seinen Langstreckenflügen gestartet, mittlerweile ist er im thermisch noch etwas günstigeren Bayreuth fliegerisch zu Hause.

Seine Leidenschaft hat der ambitionierte Streckenflieger auf seinen Sohn Hannes übertragen: der hat jetzt auch seinen Segelflugschein in der Tasche und begleitet seinen Vater ab und an auf Ausflügen im pfeilschnellen Pulsar!

Hier sind die beiden auf einen Kaffee mal kurz gelandet

Diesen Jungs drücken wir besonders die Daumen: die englische Nationalmannschaft (bzw. die Hälfte davon) macht öfters einen Zwischenstopp bei uns, diesmal auf dem Weg zu einem wichtigen Sportereignis: die drei Sportfreunde nehmen an der Intermediate – Weltmeisterschaft im tschechischen Breclav teil.

„Hals- und Beinbruch, Jungs“ und toi toi toi!

Für Frau Bürgermeisterin Christiane Meyer war das mal eine eher angenehme Aufgabe: anlässlich der Begrüßung unserer Gäste des diesjährigen Deutschlandfluges durfte sie die Schönheit des Flugsports aus nächster Nähe erleben: und wo wäre das besser geeignet, als vom Feuerstein aus über „ihrem Ebs“, dem Wiesenttal und der wunderschönen Landschaft der Fränkischen Schweiz!

Dieter Wasserkordt aus Paderborn ist eine Legende im Segelkunstflug. Viele Jahre lang war er aktiver Pilot auf deutschen und internationalen Meisterschaften, hat viel gewonnen (auch an Erfahrung) und mit seinem Compagnon Hubert Jänsch im „Team Zwergreiher“ vielen Menschen auf Flugtagen die Präzision und Eleganz des Formationskunstfluges vermittelt. Immer wieder mal ist Dieter kurz zu Gast hier, diesmal auf einem Zwischenstopp vom tiefsten italienischen Sizilien zurück nach Westfalen.

Der Freimut hat allen Grund, in Hof so stolz und zufrieden vor unserer Tecnam zu posieren: durch das Lande-Nadelöhr ist er unbeschadet durchgekommen und biegt gerade auf die Zielgerade seiner Ausbildung ein mit der klaren Ansage: Den Schein noch diese Saison in den Händen halten!

Der Alex (links) ist ein Flugfanatiker und kann anscheinend nie genug kriegen: beruflich schippert er ein Frachtflugzeug durch die Lüfte und privat unterstützt er uns als Schlepppilot und Segelfluglehrer. Eine Menge Spaß hatte er heuer mit unsererm Interimsschlepper, einer Job 15 und sein segelfliegerischer Höhepunkt liegt gar nicht so weit zurück: 656 km pilotierte er seinen betagten Astir mit einem super Schnitt von 95 km/h durch Thüringen und Sachsen – Repekt!

Eine „lebende Legende“ ist ganz gewiss der Sandor Katona (rechts). Fliegerisch ein wahrer Champ, aber was ihn heute am meisten auszeichnet: er ist ein begnadeter Trainer mit einer ganz besonderen Art, seinen Schülern das Kunstfliegen ganzheitlich zu vermitteln. Viele Weltmeister und Welklassepiloten haben von dem Ungarn profitiert und freuen sich, dass er noch so fit und rüstig ist. Mit seiner freundlichen Ausstrahlung schlägt er alle Ruck Zuck in seinen Bann und wir sind glücklich und freuen uns, dass der Sandor fast zwei Wochen auf dem Feuerstein gewirkt hat!

Internationales Flair auch durch dieses Duo: der Halmar (links) und der Gerrit sind zum wiederholten mal mit ihren Seglern LAK und Cobra erfolgreich auf dem Feuerstein auf Streckenjagd. Für ihr Mitbringsel möchten wir uns nochmals herzlich bedanken: bestes leckeres holländisches Lakritz!

Früh übt sich….. Die Kiga-Gruppe aus Weisendorf bei Herzogenaurach besuchte uns einen Tag lang und erfuhr dabei vom Johann alles zum Thema „Fliegen“. Die Kiddies wissen jetzt besser Bescheid übers Motor- und Segelfliegen, warum ein Flugzeug fliegt und wie es gesteuert wird. Und natürlich durfte eine Sitzprobe im „richtigen Flieger“ nicht fehlen!

Ohne diese Herren sähen wir wirklich alt aus! Diese mit geballter Kompetenz gesegneten Herren kümmern sich hinter den Kulissen ständig um die Einsatzfähigkeit unserer Flugzeuge, aktuell helfen Sie unserer Remo FF wieder, nach einem Rollschaden wieder flügge zu werden. An dieser Stelle mal einen herzlichen Dank an Hermann, Matthias, Dieter und den Reinhold – ihr seid spitze!

Mit ihren flotten Motorrädern kommen diese Biker aus der Oberpfalz und stellen sich zum fröhlichen Gruppenfoto vor dem Abhang. Auf die kulinarischen Genüsse im Panoramarestaurant waren die rüstigen Herren besser ansprechbar als auf das Angebot eines Mitfluges – dann eben das nächste Mal, meine Herren!

Ohne Worte, wer kennt ihn nicht! In jedem Jahr ist der Peter mehrmals bei uns zu Gast, garantiert immer zu unserem Longest-Day-Flying. Auch in diesem Jahr war er früh der erste und abends der letzte in der Luft. Wir wünschen diesem aussergewöhnlichen Menschen noch viele viele schöne Stunden am Himmel mit seinem Ventus. Peter, wir freuen uns auf jede Stunde mit dir gemeinsam auf dem Feuerstein!

Auch dieser kleine Pimpf hat sichtlich Freude, den Flugbetrieb hautnah zu erleben und mal in einem echten Flieger zu sitzen. Ob er selbst den Fox mal Figuren malend pilotiert, steht in den Sternen….

Offensichtlich ist die Freude am Fliegen und dem ganzen Drumherum keine Frage des Alters: der Rainer ist ein durch die Bank weg immer positiv gestimmter Zeitgenosse, ein wirklicher Flugenthusiast durch und durch, wo ihn die Haut anregt. Mittlerweile zum fliegerischen Cosmopoliten mutiert, verbringt er viel Zeit in China, wo er die Entwicklung verschiedener Fluggeräte betreut und verantwortet. Diesem daueroptimistischen Original drücken wir die Daumen für seine ganzen Unternehmungen und wünschen nur das Beste!

Auch die Marion ist vom Charm des Sandor angetan – wie man unschwer sieht!

Wenn der Stefan in seiner Ka 6 in der Luft ist, macht sich die Marion zuverlässig als aktive Bodencrew behilflich: sie schiebt Flugzeuge, fährt Lepo und Caddy, klinkt Schleppseile ein, putzt Flugzeuge und hilft beim Einhallen. Müsse man sich was von den Mainzelmännchen wünschen, wäre solche Unterstützung an vorderster Stelle mit dabei…

Der Timo (rechts) hat sich in die Tecnam verliebt! Jedenfalls ist sie für ihn die erste Wahl, um mit ihr seine Stunden für die Scheinverlängerung zu fliegen. Dabei vergrößert sich sein Radius von mal zu mal und demnächst werden auch mal Ziele in Tschechien und Polen anvisiert – wir helfen ihm gerne dabei!

Die Truppe vom Verein in Vaihingen (Enz) hat nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden immer eine gute Figur gemacht. Wir freuen uns sehr über die Verbundenheit und den erneuten Besuch der Schwaben.

Da haben sich ein paar ambitionierte Segelkunstflieger getroffen! Anlässlich des Trainings von Stefan auf die Weltmeisterschaft kam auch gleich der Moritz angerattelt mit seiner RF4, um noch ein paar Tricks und Tipps los zu werden und an den Stefan zu bringen. Nicht ganz ohne eigenes Interesse: der amtierende Segelkunstflug-Weltmeister durfte seine Kunstflugfähigkeiten auf dem Motorsegler vom Prüfer Michael bescheinigen lassen, nur kurz: es waren auch diese Flüge eine reine Augenweide!
(vlnr. Michael, Sandor, Stefan und der Moritz)